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Autor: Alexander Cevolani

Google richtet zukünftige Google Meet Hardware auf Android aus

Google stellt die Weichen für die nächste Generation seiner Google Meet Raumhardware: Zukünftige Systeme sollen verstärkt auf Android beziehungsweise dem Android Open Source Project (AOSP) basieren. Für Unternehmen, die bereits Google Meet Räume auf Basis von ChromeOS betreiben, bedeutet diese Neuausrichtung jedoch keinen kurzfristigen Handlungsdruck. Google bestätigt ausdrücklich, dass bestehende ChromeOS-Systeme über ihre vorgesehenen Supportzeiträume hinweg weiter unterstützt werden. Je nach Gerätegeneration reicht dieser Support bis September 2030.
 
Damit vollzieht Google keinen abrupten Plattformwechsel, sondern leitet eine mehrjährige Übergangsphase ein. Für Unternehmen stellt sich deshalb weniger die Frage, ob bestehende Meetingräume kurzfristig ersetzt werden müssen, sondern vielmehr, wie kommende Erweiterungen, Modernisierungen und Hardware-Aktualisierungen sinnvoll geplant werden können.

Was passiert mit bestehenden ChromeOS-Systemen?

Bestehende Investitionen in ChromeOS-basierte Google Meet Hardware bleiben zunächst geschützt. Google will die Geräte weiterhin mit Sicherheitsupdates, Stabilitätsverbesserungen und ChromeOS-Releases versorgen, bis der jeweilige Supportzeitraum endet.
 
Wie lange ein System unterstützt wird, hängt dabei von der jeweiligen Hardwaregeneration ab:

ChromeOS-SystemEnde des Google Meet Supports
ASUS Google Meet Compute SystemJuni 2028
CTL Google Meet Compute SystemJuni 2028
Meet Compute System – Series OneJuni 2028
Series One Desk 27Juni 2029
Series One Board 65Juni 2029
ASUS Google Meet Compute System, Intel 10. Gen.Juni 2029
CTL Google Meet Compute System, Intel 10. Gen.Juni 2029
Meet Compute System – Series One, Intel 10. Gen.Juni 2029
ASUS Google Meet Compute System, Intel 13. Gen.September 2030
CTL Google Meet Compute System, Intel 13. Gen.September 2030
Meet Compute System – Series One, Intel 13. Gen.September 2030

Nach dem jeweiligen End-of-Support-Datum garantiert Google die zuverlässige Nutzung von Meet auf dem betreffenden ChromeOS-System nicht mehr. Die Geräte werden anschließend in der Admin-Konsole als nicht unterstützt gekennzeichnet. Davon zu unterscheiden ist das Ende von Produktion und Verkauf der bisherigen Compute-Systeme. Logitech beziehungsweise CTL planen dies für Februar 2027, ASUS für April 2027. Gerade Unternehmen, die bestehende Installationen mit identischer ChromeOS-Hardware erweitern möchten, sollten diese Termine deshalb in ihre Beschaffungsplanung einbeziehen.

CTL Meet Compute System: Google Meet Support bis Juni 2028

Android wird zur strategischen Plattform für neue Google Meet Hardware

Während bestehende Installationen weiterlaufen können, richtet Google das zukünftige Hardwareportfolio auf Android/AOSP aus. Dabei handelt es sich nicht um einen vollständigen Neustart: Bereits heute sind verschiedene Android-basierte Systeme für Google Meet zertifiziert, unter anderem von Logitech, Neat und HP Poly. Weitere Geräte sollen folgen. Für 2027 hat Google zudem neue Android-Systeme angekündigt, die speziell für größere Räume vorgesehen sind.
 
Google nennt mehrere Gründe für diesen Schritt. Android ermöglicht eine größere Auswahl an Gerätetypen und Formfaktoren – von kompakten All-in-One-Systemen und Videobars bis zu integrierten Raumlösungen. Gleichzeitig sollen neue Funktionen schneller auf die Hardware gebracht werden können.

Ein weiterer Vorteil liegt in der größeren Flexibilität der Plattform. Zertifizierte AOSP-Geräte können je nach Hersteller für unterschiedliche Videokonferenzplattformen eingesetzt werden. Unternehmen erhalten damit zusätzliche Möglichkeiten, Räume später an veränderte Anforderungen anzupassen, ohne zwangsläufig die komplette Hardware ersetzen zu müssen. Google verweist zudem auf langfristig ausgelegte Hardware-Lebenszyklen und regelmäßige Updates durch die beteiligten Hersteller.

Vom Plattformwechsel zur Lifecycle-Planung

Für Unternehmen mit einer bestehenden Google Meet Infrastruktur ist deshalb vor allem eine differenzierte Betrachtung sinnvoll. Ein aktuelles ChromeOS-System mit Support bis 2029 oder 2030 kann weiterhin über mehrere Jahre wirtschaftlich betrieben werden. Bei der Ausstattung eines neuen Meetingraums kann dagegen bereits heute eine zertifizierte Android-Lösung die langfristig sinnvollere Wahl sein. Bei bestehenden Flotten wiederum kann es in bestimmten Fällen sinnvoll sein, zusätzliche ChromeOS-Systeme zu beschaffen, um eine einheitliche Raumarchitektur beizubehalten.
Besonders relevant wird die Planung bei größeren oder individuell integrierten Räumen. Dort besteht eine Google Meet Installation häufig nicht nur aus einer Videobar, sondern umfasst zusätzliche Kameras, Mikrofone, DSPs, Lautsprecher, Displays, Mediensteuerungen oder AV-over-IP-Komponenten. Ein Wechsel der zentralen Compute-Plattform muss deshalb immer im Zusammenspiel mit der gesamten AV-Infrastruktur betrachtet werden.

Detailklang begleitet Unternehmen durch die Übergangsphase

Als Google Meet Hardware-Partner unterstützt Detailklang Unternehmen sowohl beim Weiterbetrieb bestehender ChromeOS-Räume als auch bei der Planung neuer Android-basierter Systeme. Dabei geht es nicht darum, funktionierende Installationen vorschnell auszutauschen. Entscheidend ist vielmehr, die vorhandene Infrastruktur, die jeweiligen Supportzeiträume und zukünftige Anforderungen gemeinsam zu betrachten.
 
Je nach Ausgangssituation kann das bedeuten, bestehende ChromeOS-Räume zunächst weiterzubetreiben, vorhandene Flotten gezielt zu ergänzen oder neue Räume direkt auf Basis zertifizierter Android-Hardware zu planen. Gerade bei größeren und individuell integrierten Meeting- und Konferenzräumen gewinnt diese herstellerübergreifende Beratung zusätzlich an Bedeutung.
Mit dem wachsenden Angebot an zertifizierter Android-Hardware verändert sich die Google Meet Hardwarelandschaft in den kommenden Jahren deutlich. Für Unternehmen entsteht dadurch kein unmittelbarer Umstellungszwang, wohl aber die Möglichkeit, die nächste Generation ihrer Meetingräume frühzeitig und langfristig zu planen.
 
Detailklang begleitet diesen Übergang als zertifizierter Google Member und Reseller von Google Meet Hardware und Google Meet Raumlizenzen von der Bestandsaufnahme über die Auswahl geeigneter Hardware bis zur Planung und Integration der vollständigen AV-Lösung.

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Google Meet und Microsoft Teams: Native Interoperabilität jetzt auch mit Android-Hardware

In vielen Unternehmen werden Google Meet und Microsoft Teams parallel genutzt – intern, an unterschiedlichen Standorten oder für die Zusammenarbeit mit Kunden und Partnern. Aus diesem Grund hat Google die integrierte Interoperabilität beider Plattformen nun erweitert: Im Rahmen einer Early Preview wird die plattformübergreifende Teilnahme ab sofort auch auf Android (AOSP)-basierte Meeting-Hardware ausgeweitet.

Meet und Teams direkt über Android-Raumsysteme verbinden

Mit der neuen Interoperabilität erweitert Google eine Funktion, die bereits für ChromeOS-basierte Google Meet Räume und Windows-basierte Microsoft Teams Rooms zur Verfügung steht: Nutzer von Google Meet Hardware auf Android-Basis können direkt an Microsoft Teams Meetings teilnehmen. Gleichzeitig können Microsoft Teams Rooms-Anwender (Android) an Google Meet Meetings teilnehmen.

Auf diese Weise erhalten Unternehmen mehr Flexibilität bei der Ausstattung ihrer Konferenzräume und müssen für Meetings auf der jeweils anderen Plattform nicht in zusätzliche Systeme investieren. Für Unternehmen, die regelmäßig mit externen Partnern auf unterschiedlichen Videokonferenzplattformen zusammenarbeiten, wird der Meeting-Alltag dadurch deutlich einfacher. Die vorhandene Raumtechnik kann auch für Meetings der jeweils anderen Plattform genutzt werden, ohne dass Teilnehmer auf ihren persönlichen Laptop oder ein separates Videokonferenzsystem wechseln müssen.

Zentrale Kontrolle durch die IT

Auf Google-Meet-Seite ist die Funktion standardmäßig aktiviert, kann von Administratoren jedoch für einzelne Organisationseinheiten deaktiviert werden. Unternehmen können somit gezielt festlegen, in welchen Bereichen oder Räumen die plattformübergreifende Nutzung zur Verfügung stehen soll.

Die Erweiterung für Android-basierte Systeme befindet sich derzeit noch in der Early-Preview-Phase und wird zunächst für entsprechend registrierte Google Meet Hardware bereitgestellt. Unternehmen sollten daher die konkrete Verfügbarkeit für ihre Geräte und Workspace-Konfiguration prüfen.

Die Interoperabilität ermöglicht die grundlegende Teilnahme an Meetings der jeweils anderen Plattform. Google weist jedoch darauf hin, dass bei Microsoft Teams Meetings möglicherweise nicht sämtliche nativen Teams-Funktionen zur Verfügung stehen. Für klassische Video- und Audiokonferenzen beseitigt die direkte Verbindung dennoch eine wichtige Barriere zwischen Google Meet und Microsoft Teams und vereinfacht insbesondere die Zusammenarbeit mit externen Teilnehmern.

Unser Fazit

Mit der Erweiterung auf Android-basierte Raumhardware wird die Interoperabilität zwischen Google Meet und Microsoft Teams für mehr Konferenzraumlösungen nutzbar. Unternehmen profitieren von einer flexibleren Raumgestaltung und können Meetings über die jeweils andere Plattform direkt mit der vorhandenen Hardware durchführen. Vor allem in Umgebungen, in denen regelmäßig mit Kunden, Partnern oder unterschiedlichen Unternehmensbereichen zusammengearbeitet wird, kann die neue Funktion den Meeting-Alltag deutlich vereinfachen.

Mit dem Neat Pad Pro bietet Neat einen leistungsfähigen Meeting-Controller und Raumbuchungsbildschirm für moderne Konferenzräume. Das größere Display, die erweiterten Audiofunktionen, die einfache Installation sowie die zentrale Verwaltung über Neat Pulse machen das Gerät zu einer sinnvollen Ergänzung für Unternehmen, die ihre Meetingräume komfortabel bedienen und effizient verwalten möchten. In Verbindung mit den übrigen Neat-Lösungen entsteht ein umfassendes System für professionelle Videokonferenzen und hybride Zusammenarbeit.

Weitere Informationen:

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Neat Pad Pro: Mehr Übersicht und Kontrolle für moderne Meetingräume

Mit dem neuen Pad Pro erweitert Neat sein Portfolio um einen leistungsstarken Meeting-Controller und Raumbuchungsbildschirm, der Unternehmen mehr Übersicht, bessere Bedienbarkeit und eine vereinfachte Verwaltung ihrer Konferenzräume ermöglicht. Der 10,1‘‘ Touch-Controller wurde speziell für den professionellen Einsatz mit Google Meet, Microsoft Teams und Zoom entwickelt und eignet sich sowohl als Steuerzentrale im Meetingraum als auch als Buchungsdisplay vor dem Raum.

Größeres Display für mehr Komfort

Im Vergleich zum bisherigen Neat Pad verfügt das Neat Pad Pro über ein 10,1 Zoll großes Touchdisplay mit einer Auflösung von 1.920 × 1.200 Pixeln. Die entspiegelte und gegen Fingerabdrücke geschützte Oberfläche sorgt auch bei intensiver Nutzung für eine gute Lesbarkeit. Dank größerer Darstellungsmöglichkeiten, skalierbarer Schriftgrößen und verschiedener Betrachtungswinkel lässt sich das Gerät komfortabel bedienen – unabhängig davon, ob es auf einem Tisch, an einer Wand, an Glasflächen oder an einem Türrahmen montiert wird.

Meeting-Controller und Raumbuchungsdisplay in einem Gerät

Neat Pad Pro übernimmt zwei zentrale Aufgaben in Meetingumgebungen: Im Raum dient es als Touch-Controller, über den sich Videokonferenzen starten, steuern und verwalten lassen. Außerhalb des Raums fungiert das Gerät als Raumbuchungsdisplay und zeigt die aktuelle Belegung sowie den Buchungsstatus an. Dadurch lassen sich freie Räume schneller finden und spontane Unterbrechungen vermeiden. Unterstützt werden Google Meet, Microsoft Teams und Zoom. Darüber hinaus ist das Gerät mit verschiedenen Raumbuchungsplattformen kompatibel.

Zusätzliche Mikrofone für größere Räume

Das Neat Pad Pro verfügt über zwei integrierte Mikrofone mit KI-gestützter Audioverarbeitung. In Kombination mit einem Neat System im Raum dienen sie als zusätzlicher Audioaufnahmepunkt und erweitern die Sprachaufnahme insbesondere in größeren Besprechungsräumen. Dadurch werden auch weiter entfernte Teilnehmer besser erfasst, was zu einer natürlicheren Kommunikation in hybriden Meetings beiträgt.

Einfache Installation und zentrale Verwaltung

Die Installation erfolgt über ein einzelnes PoE-Kabel (Power over Ethernet). Zusätzlich unterstützt das Neat Pad Pro 2,5 Gigabit Ethernet sowie Wi Fi 6E. Unternehmen können ihre Geräte zentral über die cloudbasierte Plattform Neat Pulse verwalten, Konfigurationen ausrollen und Software-Updates einspielen. Dies erleichtert insbesondere die Administration größerer Meetingraumumgebungen mit mehreren Standorten.

Neben der technischen Ausstattung legt Neat Wert auf Nachhaltigkeit und langlebiges Design. Das Gehäuse besteht aus vollständig recyceltem Aluminium, davon 60 Prozent aus Post-Consumer-Recyclingmaterial. Darüber hinaus verfügt das Neat Pad Pro über integrierte Sensoren zur Erfassung von Temperatur, Luftfeuchtigkeit und Luftqualität sowie einen Orientierungssensor, der eine flexible Nutzung in unterschiedlichen Montagepositionen unterstützt.

Fazit

Mit dem Neat Pad Pro bietet Neat einen leistungsfähigen Meeting-Controller und Raumbuchungsbildschirm für moderne Konferenzräume. Das größere Display, die erweiterten Audiofunktionen, die einfache Installation sowie die zentrale Verwaltung über Neat Pulse machen das Gerät zu einer sinnvollen Ergänzung für Unternehmen, die ihre Meetingräume komfortabel bedienen und effizient verwalten möchten. In Verbindung mit den übrigen Neat-Lösungen entsteht ein umfassendes System für professionelle Videokonferenzen und hybride Zusammenarbeit.

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Neat und Shure: Gemeinsam für mehr Komfort und Flexibilität in Videokonferenzen

Videobars bieten mit ihrem All-In-One-Prinzip gleich mehrere Vorteile in Konferenzräumen: Sie sind kompakt, einfach zu installieren und perfekt abgestimmt. Kein Wunder, dass nahezu jeder Hersteller von Mikrofonen, Kameras oder Lautsprechern heute auch eine Videobar im Angebot hat. Doch sobald die Räume größer werden, stoßen die meisten Geräte konstruktionsbedingt sowie aufgrund ihrer Positionierung am Kopfende an ihre Grenzen: Die integrierten Mikrofone können weiter entfernt sitzende Personen nicht mehr präzise erfassen. Zudem beeinträchtigt der höhere Anteil an Reflexionen und Nachhall in großen Räumen die Sprachverständlichkeit. Aus diesem Grund sind Neat und Shure eine Partnerschaft eingegangen, die Kunden mit Konferenzräumen und Präsentationsflächen das Beste aus beiden Produktportfolios bietet. Im Folgenden stellen wir Ihnen die skalierbaren Kombinationsmöglichkeiten anhand der Neat Bar Pro und des Shure Microflex Ecosystems vor.

Während die Neat Bar Pro Videobar eine hervorragende Videoqualität liefert, die jeden Teilnehmer im Raum automatisch einrahmt, heranzoomt und verfolgt, erweitern die Shure Microflex Produkte die Neat Video-Einsatzmöglichkeiten auch auf größere Räume und liefern einen transparenten und natürlichen Klang mit hoher Sprachverständlichkeit für den Einsatz in hybriden Meetings.

Neat + Shure

Die Neat Bar Pro kombiniert ein leistungsfähiges Kamerasystem mit integrierter Audio- und Videobearbeitung. So verfügt die Videobar über Weitwinkel- und Teleobjektiv, 16-fach-Zoom und Tiefensensorik, um Personen auch in größeren Räumen detailliert zu erfassen. Zudem sorgt die Neat Symmetry-Technologie dafür, dass Teilnehmende automatisch gerahmt, vergrößert und verfolgt werden.

 
Das Shure Microflex Ecosystem ist für professionelle Konferenz- und Kollaborationsumgebungen entwickelt und umfasst Deckenmikrofone, Audioprozessoren, USB-Audiointerfaces, Lautsprecher und drahtlose mobile Mikrofonlösungen, die für den Einsatz mit den Lösungen von Neat zertifiziert sind.

Einfache Verbindung dank Audio-over-USB

Ein zentraler Punkt, der das Zusammenspiel beider Systeme ermöglicht, ist Audio-over-USB. Neat unterstützt diese Funktion unter anderem bei der Neat Bar Pro und dem Neat Board Pro. Hierbei können externe Audiokomponenten – etwa ein Shure Deckenmikrofon und Lautsprecher – via USB-C mit dem Neat-System verbunden werden und dort als Audioeingang bzw. Audioausgang in Meetings genutzt werden. Auf diese Weise können Anwender Meetings über die Neat Hardware starten und steuern, während die Audioverarbeitung im Hintergrund über die Shure-Infrastruktur läuft.

Die Verbindung zwischen beiden Systemen kann auf zwei Arten erfolgen:

  1. Über eine direkte USB-Verkabelung
  2. Über einen „Dante over USB“-Adapter

Besondere Vorteile

Grundsätzlich können Neat Bar Pro und Neat Board Pro mit allen externen Audiosystemen zusammenarbeiten, die sich via USB als „Speakerphone“ anmelden. Der besondere Vorteil der Shure-Integration liegt dabei in der besseren Abstimmung zwischen beiden Systemen. Wird das Mikrofon im Meeting stummgeschaltet, wird dieser Status nicht nur innerhalb der Videokonferenz umgesetzt, sondern auch an die Shure-Audiokomponenten weitergegeben. So können beispielsweise Status-LEDs im Raum zuverlässig anzeigen, ob die Mikrofone gerade aktiv oder stummgeschaltet sind.

Für Anwender bedeutet dies: mehr Komfort und mehr Sicherheit. So sehen alle Anwender auf einen Blick, ob sie gehört werden oder nicht. Ohne diese abgestimmte Signalisierung kann es passieren, dass die Stummschaltung nur an einer Stelle greift, etwa im Neat-System oder im angeschlossenen Audiosystem.

Folgende Shure Produkte unterstützen das Tracking des nativen Mute Status:

  • IntelliMix P300 Audio Conferencing Processor
  • ANIUSB-MATRIX USB Audio Network Interface
  • MXWAPXD2 Access Point Transceiver (für Microflex Wireless neXt 2)

Fazit

Die Partnerschaft von Neat und Shure zeigt, wie moderne Videokonferenzräume heute gedacht werden müssen: einfach in der Nutzung, professionell in der Audio- und Videoqualität und flexibel genug für größere bzw. variierende Raumsituationen. Neat Bar Pro und Neat Board Pro bilden dabei die intuitive Video- und Meetingzentrale. Shure erweitert das Setup um skalierbare Audiokomponenten für Räume, in denen Sprachverständlichkeit, Statussicherheit und zuverlässige Signalverarbeitung entscheidend sind.

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Google Meet + Neat: Starke Partnerschaft für smarte Videokonferenzen

Virtuelle Meetings sind heute fester Bestandteil moderner Arbeitskultur – und mit dem zunehmenden Return-to-Office wächst der Bedarf an flexiblen, intelligenten und einfach zu bedienenden Videokonferenzlösungen. Genau hier setzt die neue Partnerschaft zwischen Google Meet und dem norwegischen AV-Hersteller Neat an. Die Kombination aus leistungsstarker Meeting-Software und hochwertiger AV-Hardware sorgt für ein nahtloses Conferencing-Erlebnis und produktivere Meetings in Unternehmen jeder Größe.

Mehr Auswahl und Flexibilität für Google Meet

Mit der Integration von Neat-Geräten in das Google Meet Ökosystem erweitert Google sein Angebot an zertifizierter Meeting-Hardware. Für Unternehmen bedeutet das: mehr Wahlfreiheit und Zukunftssicherheit bei der Ausstattung ihrer Besprechungsräume.
 
Neat-Geräte lassen sich flexibel konfigurieren und unterstützen mehrere Videokonferenzplattformen. Wer also von einem anderen System auf Google Meet wechselt, muss keine teuren Neuanschaffungen tätigen – ein Lizenzwechsel und eine einfache Neukonfiguration genügen. Dies reduziert Investitionskosten und minimiert Unterbrechungen im Meeting-Alltag.

KI-gestützte Meetings mit Google Gemini und Neat Audio

Die Kooperation nutzt die Stärken beider Partner, um Meetings noch smarter zu gestalten. Durch die Integration von Google Gemini lassen sich KI-Funktionen wie „Take notes for me“ oder der Companion Mode über ein Neat-Gerät direkt in Konferenzräumen verwenden. Dabei sorgt die Neat Audio-Technologie für eine präzise Spracherkennung: Stimmen werden klar erfasst, selbst wenn mehrere Personen gleichzeitig sprechen. Das verbessert nicht nur die Tonqualität, sondern auch die Genauigkeit automatischer Transkriptionen, Untertitel und Übersetzungen.

Neat-Hardware für Google Meet: Design trifft Funktion

Neat ist bekannt für sein elegantes, skandinavisches Design und seine intuitiven All-in-One-Konzepte. Folgende Neat-Geräte sind für Google Meet zertifiziert und bieten für jeden Raumtyp die passende Lösung:

  • Neat Bar (Gen 2): Kompakte Audio- und Videolösung für kleine bis mittlere Räume
  • Neat Bar Pro: Erweiterte Performance mit mehreren Mikrofonen und Kameras für große Räume
  • Neat Board 50: 50‘‘ Touchdisplay mit integriertem Mikrofon und Kamera für interaktive Zusammenarbeit
  • Neat Board Pro: 65‘‘ All-in-One-System für mittlere bis große Räume

Darüber hinaus verfügen die Geräte über patentierte Funktionen zur Verbesserung der Meetingpraxis:

  • Neat Symmetry: Intelligente Framing-Technologie, die alle Teilnehmenden gleichwertig ins Bild setzt
  • Neat Boundary: Virtuelle Raumerkennung, um Hintergrundbewegungen außerhalb einer selbst definierten Meetingumgebung auszublenden
  • Neat Audio: Präziser Klang ohne Echo oder Verzerrung – auch bei mehreren gleichzeitigen Sprechern

Fazit

Mit der Kooperation von Google Meet und Neat entsteht ein leistungsstarkes Zusammenspiel aus Cloud-Service und Raumhardware, das Anwendern mehr Freiheit, Komfort und Produktivität in Videokonferenzen bietet. Für Unternehmen, die auf Google Workspace setzen, ergibt sich so eine weitere zertifizierte Kombination aus intuitiver Bedienung, ästhetischem Design und zuverlässiger AV-Technologie.

Weitere Informationen:

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NEU: Ab sofort können Sie das Neat Board 50 live bei uns im Detailklang Showroom testen!
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AUDAC präsentiert neue Installationslösungen: MAIA, RIVEA, VIRO-C und ARCHI8X

Auf der diesjährigen Integrated Systems Europe in Barcelona hat AUDAC gleich mehrere neue Lösungen für professionelle Audioinstallationen vorgestellt. Mit der MAIA Serie, der RIVEA Serie, den VIRO C Säulenlautsprechern und dem ARCHI8X Subwoofer erweitert der belgische Hersteller sein Portfolio in den Bereichen Matrixprozessoren, Systemsteuerung und architektonisch integrierte Lautsprecherlösungen. Die neuen Lösungen richten sich an Anwender aus Corporate, Retail, Gastronomie, Hotellerie sowie hochwertigen Objektinstallationen und verbinden eine flexible Systemarchitektur mit klarer, designorientierter Integration in moderne Raumkonzepte.

MAIA Serie: Matrix-Prozessoren mit intuitiver Zonensteuerung

Mit der MAIA Serie stellt AUDAC eine neue Generation von Audio-Matrix-Prozessoren vor. Die Geräte kombinieren die Einfachheit eines klassischen Zonenmischers mit der Flexibilität einer DSP-Plattform. So ermöglicht MAIA sowohl das Routing und Mischen von Audiosignalen als auch eine szenenbasierte Steuerung. Die Bedienung erfolgt direkt am Gerät über ein 2,4 Zoll TFT Display, vier frei programmierbare Tasten und einen Drehencoder. Alternativ lässt sich das System über analoge und digitale I/O-Module sowie über die übergeordnete AUDAC Touch Plattform steuern. Die Linux-basierte Architektur sorgt dabei für langfristige Stabilität und Erweiterbarkeit.

MAIA ist in vier Ausführungen mit 2 bis 16 Zonen erhältlich, wodurch sowohl kleine Gastronomiebetriebe und Shops als auch komplexe Hotel- oder Unternehmensinstallationen abgedeckt werden. Für Anwender bedeutet dies eine klare, strukturierte Zonenverwaltung bei gleichzeitig hoher Flexibilität für zukünftige Anpassungen.

RIVEA Serie: Dezentrale Touch-Steuerung

Mit der RIVEA Serie erweitert AUDAC sein Steuerungsportfolio um eine neue Generation intelligenter Touchpanels. RIVEA ist als dezentrale Lösung konzipiert und funktioniert ohne zentrale Prozessorhardware – jedes Panel arbeitet als eigenständiges Steuergerät. Die Integration erfolgt direkt in das AUDAC Ökosystem sowie via TCP/IP in ausgewählte Drittanbieter-Systeme. Die Plattform basiert ebenfalls auf Linux und ist auf langfristige Software-Updates ausgelegt.

Die RIVEA Panels sind mit kapazitiven HD-Touchscreens in den Größen 7″ und 10″ ausgestattet und verfügen über eine Anti-Glare- und Anti-Fingerprint-Beschichtung. Proximity-Sensoren und Umgebungslichterkennung passen die Benutzeroberfläche automatisch an die Raumsituation an. Dank PoE-Stromversorgung und der Wandmontage im Hoch- oder Querformat lassen sich die Panels flexibel in neue oder bestehende Installationen integrieren. Der integrierterDiebstahlschutz ermöglicht zudem den Einsatz in öffentlich zugänglichen Bereichen.

VIRO C Serie: Schlanke Säulenlautsprecher

Die neuen VIRO-C Säulenlautsprecher eignen sich vor allem für architektonisch sensible Umgebungen: Konferenzräume, hochwertige Gastronomie oder exklusive – die Serie vereint eine kontrollierte Schallabstrahlung mit minimalistischem, unaufdringlichem Design. In Kombination mit den AUDAC ARCHI-Subwoofern entsteht so ein vollständiges Lautsprechersystem für hochwertige Installationen.

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Im Zentrum steht ein speziell entwickelter 1,3″-Treiber, der eine präzise und gleichmäßige Klangverteilung mit kontrollierter Direktivität ermöglicht. Das Ergebnis ist eine hohe Sprachverständlichkeit und ein stabiles Klangbild über den gesamten Hörbereich hinweg. Die Gehäuse selbst sind ultraflach ausgeführt und für den Wandaufbau oder die Wandintegration konzipiert. Ein schraubenloses Klicksystem für das Frontgitter sorgt für eine saubere Optik ohne sichtbare Befestigungselemente.

Erhältlich ist die VIRO-C Serie in drei Ausführungen und Größen:

  • VIRO C201 mit 2x 1,3″-Treiber, Höhe: 15 cm
  • VIRO C801 mit 8x 1,3″-Treiber, Höhe: 36 cm
  • VIRO C1601 mit 16x 1,3″-Treiber, Höhe: 68 cm

ARCHI8X: Kompakter Architektur-Subwoofer

Den Abschluss an Neuheiten von der ISE bildet der ARCHI8X, ein kompakter Infra-Subwoofer für den Innen- und Außeneinsatz, der dank Marine-Grade-Materialien und UV-Schutz sogar für den Einsatz auf hoher See geeignet ist. Der ARCHI8X verfügt über einen speziell entwickelten 8″-High-Excursion-Treiber mit Aluminium-Membran sowie einen gegenüberliegenden Passivradiator. Die geschlossene Gehäusekonstruktion sorgt für eine kontrollierte Tieftonwiedergabe und reduziert unerwünschte Schallausbreitung in angrenzende Bereiche.

Mit einer Programmleistung von 500 Watt und einer unteren Grenzfrequenz von 36 Hz liefert der Subwoofer eine kraftvolle und zugleich präzise Bassunterstützung bei kompakter Bauform. Eine mechanische Entkopplung minimiert zudem die Körperschallübertragung auf Wände oder die Decke, womit sich der ARCHI8X auch für hochwertige Bars, Restaurants, Hotels, Retailflächen oder Corporate Lounges eignet.

Fazit

Mit den neuen Installationsprodukten unterstreicht AUDAC seine Position als Anbieter integrierter Audiolösungen für professionelle Umgebungen. Die Kombination aus intelligenter Matrixtechnik, dezentraler Touchsteuerung und architektonisch anspruchsvollen Lautsprechersystemen ermöglicht ganzheitliche Konzepte für Gastronomie, Hotellerie, Shops und Unternehmen.

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Google Meet unterstützt Huddly C1 und Huddly Crew: Intelligente Kamera­systeme für skalierbare Konferenzräume

Google Meet baut sein zertifiziertes Hardware-Ökosystem weiter aus und unterstützt ab sofort auch die Videobar Huddly C1 sowie das Multikamera-System Huddly Crew. Mit der offiziellen Zertifizierung erhalten Unternehmen Zugriff auf intelligente Kamera­lösungen, die speziell für den Einsatz in kleinen bis großen Meeting- und Konferenzräumen entwickelt wurden und sich nahtlos in Google-Meet-Umgebungen integrieren lassen. Für Unternehmen bedeutet das eine höhere Investitions­sicherheit, da Kamera­systeme und Plattform vollständig aufeinander abgestimmt sind und langfristig unterstützt werden. 

Mit der Zertifizierung von Huddly C1 und Huddly Crew erweitert Google Meet sein Angebot an nativ unterstützter AV-Lösungen für den Einsatz in hybriden Meeting- und Konferenzräumen. Beide Lösungen erfüllen die Qualitäts­anforderungen von Google Meet und ermöglichen den Einsatz zentraler Huddly-Funktionen wie Speaker Mode, dynamische Kachel­ansichten und manuelle Layouts direkt über die Google-Meet-Oberfläche.

Huddly C1: KI-gestützte Videobar für kleine und mittlere Räume

Die Huddly C1 ist als kompakte Videobar für kleine und mittlere Konferenzräume konzipiert. Sie kombiniert Kamera, Mikrofone und Lautsprecher in einem Gerät und setzt auf KI-basierte Audio- und Video­verarbeitung. Im KI-gestützten Speaker Mode erkennt die Kamera automatisch die sprechende Person und rückt diese in den Fokus, während störende Nebengeräusche sowie Echo und Hall in Echtzeit reduziert werden. Darüber hinaus sorgen die integrierten Stereo­lautsprecher der C1 Videobar für eine gleichmäßige Beschallung im Raum und ein natürliches Klangbild für alle Teilnehmenden.

Huddly Crew: Multikamera-System für mittlere und große Konferenzräume

Für größere Konferenzräume und Boardrooms fungiert Huddly Crew als skalierbare Multikamera-Lösung. Dabei werden mehrere Huddly L1 Kameras miteinander verbunden und als ein intelligentes System betrieben. Die automatisierte Steuerung erfolgt mittels KI und sorgt dafür, dass alle Personen im Raum klar sichtbar sind, unabhängig von Sitzposition oder Raumgröße. In Google Meet passen sich die Kamera­ansichten dem Gesprächs­verlauf an und ermöglichen Remote-Teilnehmenden eine bessere Wahrnehmung von Interaktionen und Sprecher­wechseln im Raum.

Konsistentes Meeting-Erlebnis für alle Raumgrößen

Ein zentraler Vorteil der Google-Meet-Zertifizierung ist die konsistente Nutzer­erfahrung. So können Unternehmen etwa Huddly C1 in kleineren Meeting-Räumen und Huddly Crew in größeren Konferenz- und Präsentationsumgebungen einsetzen, eingebettet in ein einheitliches Bedien- und Funktions­konzept innerhalb von Google Meet. Weiterhin ermöglicht es die modulare Architektur von Huddly Crew, Räume schrittweise zu erweitern und an neue Anforderungen anzupassen.

Weitere Huddly Geräte mit Google-Meet-Zertifizierung

Neben Huddly C1 und Huddly Crew sind weitere Kameralösungen von Huddly offiziell für Google Meet zertifiziert. Damit lassen sich Google-Meet-Setups je nach Raumgröße, Nutzungsszenario und technischer Anforderung flexibel skalieren:

Huddly L1
  • Huddly L1: 6K (1080p) Kamera mit 103° Sichtfeld für mittlere bis große Räume
  • Huddly S1: 4K Kamera mit 120° Sichtfeld für kleine bis mittlere Räume
  • Huddly IQ: Full HD (1080p) Kamera mit 150° Sichtfeld für kleine bis mittlere Räume

Weitere Informationen:

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Google Meet unterstützt Lightware Taurus UCX: Native BYOD-Integration für Konferenzräume

Google Meet entwickelt sich zunehmend zu einer zentralen Plattform für professionelle Videokonferenzen in Unternehmen. Mit der offiziellen nativen Unterstützung der Lightware Taurus UCX AV-Matrix-Switcher erweitert der US-Hersteller das Google Meet Ökosystem nun um eine leistungsfähige Lösung für flexible BYOD-Szenarien in Meeting und Konferenzräumen.
 
Die Integration macht Taurus zum aktuell einzigen AV-Matrix-Switcher, der nativ von Google Meet Hardware auf ChromeOS unterstützt wird. Für Unternehmen und IT-Abteilungen entsteht damit ein vollständig zertifizierter und unterstützter Weg, AV-Signale in Google Meet Umgebungen umzuschalten.

Native BYOD Experience für Google Meet Räume

Ein zentrales Element der Integration ist die native BYOD Funktionalität. So können Meeting-Teilnehmer ihre Laptops via USB-C direkt mit dem Konferenzraum verbinden. Besonders praxisrelevant ist dabei eine entscheidende Funktion:


Wird während eines aktiven Google Meet Calls ein Laptop via USB-C angeschlossen, wird das laufende Meeting nicht unterbrochen. Stattdessen speist der Taurus UCX die Videoinhalte des Laptops direkt in das bestehende Meeting ein. Ist kein Call aktiv, wechselt das System automatisch in den BYOD-Modus und verbindet die Raumperipherie mit dem Laptop. So bleiben Meetings stabil und Präsentationen lassen sich ohne Unterbrechung starten.

Automatische Umschaltung zwischen Google Meet und BYOD-Modus

Die Taurus UCX Switcher überwachen den Status des Google Meet Systems kontinuierlich. Abhängig davon schalten sie automatisch zwischen Google Meet Betrieb und BYOD-Nutzung um. Anwender profitieren so von einer konsistenten und intuitiven Bedienung. Für IT-Abteilungen reduziert sich gleichzeitig der Konfigurations- und Supportaufwand deutlich, da keine manuellen Eingriffe erforderlich sind.

Mehrere USB-C Quellen

In modernen Meetings wechseln häufig die präsentierenden Personen. Die Lightware Taurus UCX Switcher unterstützen den gleichzeitigen Anschluss mehrerer Laptops über USB-C. Inhalte lassen sich schnell und einfach umschalten, ohne dass Verbindungen neu hergestellt und Meetings neu gestartet werden müssen. Dies sorgt für flüssigere hybride Workflows mit mehreren Referenten und wechselnden Endgeräten.

Zentrale Verwaltung über die Google Admin Console

Ein weiterer Vorteil der nativen Integration ist die Einbindung der Taurus UCX Switcher in die Google Admin Console. Die Geräte erscheinen dort als zertifizierte Komponenten und lassen sich zentral überwachen und verwalten. Administratoren können den Status einsehen, die Konnektivität prüfen und grundlegende Diagnosen durchführen, ohne zusätzliche Software oder separate Oberflächen. Dies vereinfacht den Betrieb insbesondere in größeren Installationen mit mehreren Räumen.

Einfache Integration ohne Netzwerk

Die Kommunikation zwischen Taurus UCX und der Google Meet Hardware erfolgt ausschließlich über USB. Eine Netzwerkverbindung ist hierfür nicht erforderlich. Auf diese Weise entfallen IP-Konfigurationen und Firewall-Anpassungen, was wiederum zur Reduktion potenzieller Fehlerquellen beiträgt.

Skalierbar für unterschiedliche Raumgrößen

Die Taurus UCX Familie deckt unterschiedliche Anforderungen ab und lässt sich flexibel an Raumgrößen und Nutzungsszenarien anpassen. Unterstützt werden unter anderem folgende Modelle:

  • UCX-4×2-HC40: Matrix-Switcher mit HDMI 2.0 und USB-C
  • UCX-4×3-HC40: Matrix-Switcher mit HDMI 2.0 und USB-C
  • UCX-4×3-HC40-BD: Matrix-Switcher mit USB-C und Dante USB Audio Bridge
  • UCX-4×2-HC40D: Matrix-Switcher mit USB-C und Dante Audio

Damit eignet sich die Lösung sowohl für kleine Besprechungsräume als auch für komplexe Boardrooms mit mehreren Displays und Audiozonen.

Unser Fazit

Mit der nativen Unterstützung der Taurus UCX AV-Matrix-Switcher in Google Meet Umgebungen bieten Lightware und Google Meet eine zukunftssichere Lösung für flexible BYOD-Szenarien für hybride Meetings. Die Kombination aus automatischer Umschaltung, unterbrechungsfreien Präsentationen und zentralisierter Verwaltung macht die Taurus UCX Serie zu einer attraktiven Ergänzung für Konferenzräume auf Google Meet Basis.

Weitere Informationen:

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Shure IntelliMix Bar Pro: All-In-One Videobar für KI-gestützte Meetings in Konferenzräumen

Hybride Meetings stellen hohe Anforderungen an die integrierte Technik eines Konferenzraums: Mikrofone müssen Sprache präzise erfassen, Kameras Gespräche intelligent abbilden und IT-Abteilungen erwarten Systeme, die sich sicher, zentral und mit geringem Aufwand verwalten und warten lassen. Mit der IntelliMix Bar Pro bringt Shure erstmals eine All-In-One Videobar auf den Markt, die all diese Anforderungen in einem einzigen Gerät bündelt und dabei konsequent auf KI-gestützte Audio und Videotechnologie setzt.

All-In-One-Lösung für professionelle Meetingräume

Die IntelliMix Bar Pro kombiniert Mikrofonarray, Lautsprecher, KI-gestützte Kameratechnologie, integrierte Signalverarbeitung und ein Android-basiertes Betriebssystem in einer einzigen Einheit. Damit lassen sich hybride Meeting- und Konferenzräume mit deutlich weniger Hardware- und Installationsaufwand betreiben.
 
Durch den integrierten DSP-Prozessor entfällt der Bedarf an externen PCs oder Compute-Modulen – die Videobar wird direkt im Raum betrieben und ist für den dauerhaften professionellen Einsatz konzipiert.

Integrierte IntelliMix Signalverarbeitung

Im Zentrum der IntelliMix Bar Pro steht die jahrzehntelange Shure-Audioexpertise. Das integrierte Mikrofonarray mit automatischer Sprachfokussierung sorgt dafür, dass Stimmen klar und natürlich erfasst und übertragen werden. Zudem werden Hintergrundgeräusche, Hall und Echos durch die IntelliMix DSP-Technologie effektiv reduziert. Dank der präzisen Audioverarbeitung legt die IntelliMix Bar Pro die Grundlage für akkurate Meeting-Transkriptionen und KI-gestützte Funktionen wie Copilot oder zukünftige agentenbasierte KI-Anwendungen.

Intelligente Videoerfassung mit IntelliMix View

Für die Bildübertragung setzt Shure auf KI-gestützte 4K-Kameratechnologie. So erkennt die IntelliMix-View-Funktion automatisch aktive Sprecher, passt den Bildausschnitt an die Raumsituation an und stellt das Meeting-Geschehen dynamisch dar. Dadurch bleiben Meetings übersichtlich und Remote-Teilnehmer können Gesprächen besser folgen. Die intelligente Kameraführung unterstützt sowohl klassische Konferenzsituationen als auch interaktive Meeting- und Präsentationsformate mit wechselnden Sprechern.

Einfache Einrichtung und Verwaltung

Die IntelliMix Bar Pro ist auf eine schnelle und unkomplizierte Integration in neue oder bestehende Systeme ausgelegt. Dank der automatischen Konfiguration lässt sich die All-In-One Videobar zügig einrichten und in Betrieb nehmen. So basiert die gesamte Plattform auf Android und nutzt das Microsoft Device Ecosystem Platform Framework, wodurch moderne Sicherheitsfunktionen und ein stabiler IT-Betrieb gewährleistet sind.
 
Über die ShureCloud und weitere IT-Management-Systeme können Geräte zentral überwacht, verwaltet, aktualisiert und gewartet werden. Dies erleichtert die Administration von Konferenzräumen, insbesondere bei Unternehmen mit mehreren Standorten.

Touchpanel für intuitive Bedienung

Zum System gehört ein separates 10‘‘-Touchpanel, das als zentrale Steuerungseinheit für Meetings fungiert und wahlweise via Ethernet oder Wi-Fi mit der IntelliMix Bar Pro verbunden wird. Über das Panel und die intuitive Nutzeroberfläche lassen sich Konferenzen in Microsoft Teams schnell und einfach starten, steuern und beenden. Neben der Platzierung auf dem Tisch liefert Shure das Touchpanel zusätzlich mit einem Kit für die Wandmontage aus.

Einsatzbereiche und Verfügbarkeit

Die IntelliMix Bar Pro eignet sich vor allem für mittelgroße bis große Konferenzräume, Boardrooms und Collaboration Spaces in Unternehmen. Durch den kompakten Aufbau und die flexible Montage lässt sich die All-In-One Videobar sowohl in Neubauten als auch bei der Modernisierung bestehender Räume einsetzen.
 
Laut Angaben von Shure wird die IntelliMix Bar Pro ab Frühjahr 2026 verfügbar sein. Einen ersten Blick erhalten Besucher der ISE in Barcelona vom 3. bis 6. Februar 2026.

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HP Poly Studio A2: Modulare Audiolösung für klare Kommunikation in Konferenzräumen

Gute Audioqualität ist eine der wichtigsten Voraussetzungen für erfolgreiche Meetings. Gerade in größeren oder flexibel genutzten Konferenzräumen stoßen konventionelle Audio- und Mikrofonlösungen jedoch schnell an ihre Grenzen. Mit der HP Poly Studio A2 stellt HP Poly eine modulare Audiolösung vor, die speziell für moderne Meeting und Konferenzräume entwickelt wurde und sich flexibel an unterschiedliche Raumgrößen und Anforderungen anpassen lässt.

Modulares Audiokonzept für wachsende Anforderungen

Die HP Poly Studio A2 ist als skalierbares Audiosystem konzipiert, das aus einer zentralen Audiobridge und einem passenden Tischmikrofon besteht, das bei Bedarf mit weiteren Mikrofoneinheiten kombiniert werden kann. Das System richtet sich an Unternehmen, die ihre Konferenzräume flexibel nutzen oder künftig erweitern möchten, ohne die komplette Audiotechnik neu planen zu müssen. Über die Audiobridge lassen sich bis zu 32 Audioeingangskanäle anbinden, womit sich die Lösung auch für größere Konferenzumgebungen eignet, in denen mehrere Mikrofone erforderlich sind, um alle Teilnehmenden gleichmäßig zu erfassen.

HP Poly Studio A2 Audiobridge

Die HP Poly Studio A2 Audiobridge bildet das Herzstück des Systems. Sie verbindet das HP Poly Studio A2 Tischmikrofon mit kompatiblen HP Poly Videoroom-Geräten und sorgt für eine stabile, hochwertige Audioübertragung. Die Installation erfolgt plug-and play über ein einziges Standard-Ethernet Kabel. Dadurch reduziert sich der Verkabelungsaufwand deutlich, was nicht zuletzt im Hinblick auf die Nachrüstung in bestehenden Konferenzräumen von Vorteil ist. Die Audiobridge lässt sich flexibel positionieren und über den HP Poly Lens Cloud-Management-Service zentral verwalten und überwachen.

HP Poly Studio A2 Tischmikrofon

Das HP Poly Studio A2 Tischmikrofon ist ein multidirektionales Mikrofon, das Sprache präzise und gleichmäßig erfasst. Für größere Konferenztische oder Räume lassen sich bis zu acht Tischmikrofone desselben Typs in Reihe schalten, um eine flächendeckende Abdeckung zu gewährleisten. Zudem sorgen das durchdachte Kabelmanagement und die mitgelieferte Magnethalterung für eine aufgeräumte Optik auf dem Konferenztisch.

Im folgenden Video erhalten Sie einen guten Überblick über die unterschiedlichen Einsatzmöglichkeiten und Raumgrößen:

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Nachhaltigkeit und langlebiges Design

Sowohl die Audiobridge als auch das Tischmikrofon bestehen zu einem hohen Anteil aus recycelten Materialien und werden in nachhaltiger Verpackung ausgeliefert. Damit fügt sich die Lösung auch in Unternehmenskonzepte ein, die Wert auf ressourcenschonende IT- und AV-Lösungen legen.

Fazit

Mit der HP Poly Studio A2 bietet HP Poly eine durchdachte, modulare Audiolösung für moderne Konferenzräume. Die Kombination aus einfacher Installation, hoher Skalierbarkeit und klarer Sprachübertragung macht das System besonders interessant für Unternehmen, die ihre Meetingräume flexibel und zukunftssicher ausstatten möchten.

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