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Autor: Alexander Cevolani

5 Tipps: Bessere Audioqualität in Meetings

Vortitel zu diesem Post

Globalisierung, New Work und dezentrale Teams – bereits vor Corona befand sich die moderne Arbeitswelt in einem umfassenden Wandel. Vom kurzen Daily Huddle bis zum großen Strategiemeeting – die Videokonferenz ist und bleibt die kommunikative Königslösung. Doch auf diesem „Königsweg“ lauern zahlreiche Gefahren, welche die Vorteile grenzenloser Zusammenkunft schnell wieder zunichte machen können. Im Folgenden geben wir 5 Tipps, wie sich die Audioqualität in Online-Meetings entscheidend verbessern lässt:

1. Moderne Arbeitsteilung: DSPs verwenden

DSPs (Digitale Signalprozessoren) sind dein Freund – und übernehmen gerne die eine oder andere Aufgabe, die früher noch manuell gelöst werden musste. In Kurzform: DSP-Algorithmen verbessern die Audioqualität von Besprechungen durch den Einsatz diverser Audio-Tools und -Effekte. In den letzten Jahren ist die Leistungsfähigkeit von DSPs im Conferencing-Bereich deutlich angestiegen. Ein interessantes Beispiel ist die IntelliMix® Room Software von Shure, die speziell für die hauseigenen Konferenzmikrofone optimiert wurde und keine DSP-Hardware benötigt. Die Vorteile: die Einrichtung ist besonders einfach und der Meetingraum bleibt optisch aufgeräumt. Der integrierte De-Noiser eliminiert Echos und dämpft störende Hintergrundgeräusche. Im folgenden Video zeigt euch Chris Lyons von Shure, mit welchen typischen Störgeräuschen der De-Noiser der IntelliMix® Room Software spielend zurechtkommt:

https://www.youtube.com/watch?v=pidiaeIS2hM&t=8s

2. Der Raum hört mit: Raumakustik optimieren

Selbst die beste Konferenztechnik und der leistungsstärkste DSP können keine Wunder bewirken, wenn der Raum selbst klingt wie ein gekacheltes Badezimmer. Oftmals leiden vor allem gezielt modern designte Konferenzräume unter dieser Problematik: viel Glas und schallharte Flächen führen ohne weitere Maßnahmen fast unweigerlich zu einer schlechten Sprachverständlichkeit. Salopp ausgedrückt: man sitzt in einem wunderschönen Konferenzraum und versteht sich nicht. Der Grund: am Mikrofon kommt zu viel Diffusschall von Wänden, Decken und Böden an. Die Folge: Stress und schnelle Ermüdung bei allen Teilnehmern.

Dieses Problem lässt sich effektiv nur durch raumakustische Maßnahmen lösen, denn ein DSP-Prozessor ist keine akustische Kläranlage! Die Mittel der Wahl lauten: Absorber, Deckensegel, Akustikpaneele. Wer nicht gleich einen professionellen Akustikberater engagieren möchte, sollte sich zunächst auf die wichtigsten Bereiche im Raum konzentrieren.

Tipp Nr.1: Der Deckenbereich oberhalb des Konferenztisches ist fast immer ein geeigneter Ausgangspunkt für erste raumakustische Maßnahmen.

Tipp Nr.2: Ein großer Teppich oder schwere Vorhänge führen schnell und ohne großen Umbauaufwand zu hörbaren Verbesserungen der Raumakustik.

3. Kameras verbessern die Audioqualität

Ja, tatsächlich! Dies ist kein Schreibfehler. Vor allem im Bereich der Konferenztechnik arbeiten Audio- und Videosysteme immer enger und durchdachter zusammen. Das Zauberwort lautet: Voicetracking. Wenn eine PTZ-Kamera (Schwenk-Neige-Kamera) über eine Voicetracking-Funktion verfügt, richtet sich die Kamera automatisch an derjenigen Person aus, die gerade spricht. Durch die automatische (Bild-)Fokussierung verbessert sich so auch die akustische Wahrnehmung.

Möglich macht dies entweder das integrierte Mikrofon in der Kamera oder eine Schnittstelle für die Integration externer Tisch- oder Deckenmikrofone. Ein Beispiel für eine derartige Schnittstelle ist die AVer PTZ Link Software, mit der sich die PTZ-Kameras von AVer mit externen Mikrofonen, zum Beispiel von Shure und Sennheiser, kombinieren lassen.

4. Ab nach oben: Deckenmikrofone bieten viele Vorteile

Der augenfälligste Vorteil: Der Tisch bleibt frei. Der zweite Vorteil: Eine Fehlbedienung durch den Anwender im Meeting ist ausgeschlossen (der Klassiker: das Mikrofon ist noch stummgeschaltet). Der dritte Vorteil, der in der Regel erst bei näherer Beschäftigung mit dem Prinzip eines Deckenmikrofons ersichtlich wird: Der Raum bleibt flexibel nutzbar, denn ein (oder mehrere) Deckenmikrofon(e) kommen auch mit wechselnden Tisch- und Sitzkonfigurationen zurecht, ohne dass zeitraubende Umbaumaßnahmen der Tischmikrofone mitsamt Verkabelung und mehr erforderlich sind.
Deckenmikrofone gibt es in unterschiedlicher Form und Ausführung – von einfachen Varianten, die über Seile von der Decke abgehängt werden (bis zu Deckeneinbauvarianten, die zum Beispiel in eine Rasterdecke integriert werden können und mit ihren Abmessungen den internationalen Rasterdecken-Standards entsprechen.

5. Beam Me Up: Beamforming

Die Premium-Lösung beim Einsatz von Deckenmikrofonen! Je nach Hersteller existieren diverse Bezeichnungen: Beamtracking, Beamforming, Beamsteering. Tatsächlich meinen diese Begriffe nicht ein- und dasselbe, doch es würde zu weit führen, die unterschiedlichen (zum Teil patentierten) Technologien im Detail zu erläutern. Deckenmikrofone mit Beamtracking/-forming-Technologie verwenden mehrere integrierte Mikrofone (Beams) in einer Array-Konfiguration, um einen Raum abzudecken.

Auf diese Weise können sich die Anwesenden beim Sprechen und Präsentieren frei im Raum bewegen – das Deckenmikrofon erkennt, wo sich der Sprecher im Raum befindet und richtet sich an diesem aus. Stellen Sie sich ein Beamforming-Deckenmikrofon wie eine Oberfläche vor, auf der mehrere kleine Mikrofone sitzen, die sich nach dem Sprecher ausrichten – nur, dass die Ausrichtung nicht mechanisch erfolgt, sondern digital gesteuert wird. Neben der exakten Lokalisierung von Schallquellen im Raum können moderne Beamforming-Mikrofone auch gezielt akustische Störquellen (Lüfter, Beamer, etc.) ausblenden bzw. stark dämpfen.

Links:

> Shure
> Sennheiser
> ClearOne
> AVer

 

Im Vergleich: Multi-Touch-Displays von Clevertouch

Die interaktiven Clevertouch Displays richten sich an unterschiedliche Zielgruppen: Das IMPACT LUX ist für den Einsatz in Schulen bzw. Klassenräumen konzipiert, während das LUX for Enterprise in Unternehmen bzw. Meetingräumen seinen Platz findet. Das neue UX Pro Edge ist ein Allrounder für Collaboration-Anwendungen und wird seinen Platz vorzugsweise in Unternehmen, aber auch im Workshop- und Schulungsbereich finden. Allen drei Displays gemein ist die Google EDLA-Zertifizierung, die den Zugriff auf sowie die Steuerung aller Apps im Google Play Store ermöglicht, darunter Microsoft Teams, Google Workspace u.v.m.

Eine Übersicht über die Möglichkeiten und Vorteile der EDLA-Zertifizierung finden Sie hier.

Clevertouch UX Pro Edge mit Google Play Store

Key Facts (alle Modelle)

  • Bildschirmtechnologie: LCD
  • Auflösung: 4K (3420×2160) @ 60 Hz
  • Reaktionszeit: 5 ms (UX Pro Edge: 3 ms)
  • Antibakterielles Glas
  • Integriertes NFC/RFID
  • Integriertes Lautsprecher/Subwoofer-System
  • Betriebssystem: Android 13
  • Verfügbare Größen: 65″, 75″, 86″

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Mehr Informationen

Unterschied 1: HPIR Touch Frame vs. FlatFrog InGlass™

Die Modelle IMPACT LUX und LUX for Enterprise nutzen HPIR Touch-Technologie – Infrarotsensoren an den Bildschirmrändern – um Berührungseingaben zu erkennen. Das neue UX Pro Edge ist das erste Clevertouch Display mit InGlass™ Touchscreen-Technik des Herstellers FlatFrog. Die patentierte Multitouch-Technologie setzt auf optische Sender und Detektoren an der Display-Peripherie, die ein Lichtfächergitter vor dem Bildschirm erzeugen. Mittels Abtastalgorithmen erkennen die Detektoren selbst kleinste „Störungen“ im Gitter, die dann als Touchgesten interpretiert werden. Das Ergebnis ist eine extrem hohe Touchpräzision (mit bis zu 80 Berührungen) und ein natürlichem Papier-Schreibgefühl.

Unterschied 2: Integrierte Kamera

Beim IMPACT LUX und LUX for Enterprise lässt sich eine Kamera über einen extra oben am Display platzierten USB-C-Eingang anschließen. Das UX Pro Edge besitzt hingegen eine integrierte 4K-Kamera mit 48 Megapixeln, 90° Sichtfeld, ePTZ (virtuelles Pan-Tilt-Zoom über digitalen Zoom) und Audiotracking via automatisierter Gesichtserkennung.

Clevertouch UX Pro Edge Kamera

Unterschied 3: Hotkeys

Das UX Pro Edge verfügt über digitale Hotkey-Buttons, die an der Seite in den Bildschirm eingebettet sind, um häufig benötigte Aktionen schnell und unkompliziert auslösen zu können.

Clevere Software-Helfer

Alle drei Displays – IMPACT LUX, LUX for Enterprise und UX Pro Edge – sind mit kostenfreien Software-Lösungen ausgestattet, um das Unterrichten, Lernen oder die Zusammenarbeit in Unternehmen maximal flexibel zu gestalten:

  • CleverShare: Bei CleverShare dreht sich alles um die einfache Zusammenarbeit. So lassen sich bis zu 50 Geräte mit dem Display verbinden, um Multimediainhalte gemeinsam zu nutzen. Dabei behält der Vortragende bzw. Lehrer jederzeit die volle Kontrolle über die Freigabe.
  • CleverLive: Erstellen und verwalten Sie personalisierte Digital-Signage-Inhalte für Ihr Display – vom eigenen Logo über Bilder, Videos und Präsentationen bis zu Live-Informationen für Schüler, Mitarbeiter und mehr.
  • CleverStore: Der CleverStore richtet sich vor allem an Schulen und bietet hunderte Apps rund um das Thema Bildung für alle Altersgruppen – ohne zusätzliche Kosten und Werbung.
  • Lynx Whiteboard: Erstellen sie dynamische Unterrichtsinhalte, um die Zusammenarbeit mit Schülern noch interessanter zu gestalten.

Sie haben Interesse an den interaktiven Displayslösungen Clevertouch? Sprechen Sie uns an!
Wir sind zertifizierter Clevertouch Focus Partner und zeigen Ihnen die vielfältigen Display-, Signage- und Software-Lösungen des Unternehmens gerne in Aktion.

Links:

> Clevertouch

Was ist die Google EDLA-Zertifizierung?

Was ist Google EDLA?

EDLA steht für “Enterprise Devices Licensing Agreement” und ist ein Lizenzierungsprogramm, das von Google Ende 2022 eingeführt wurde. Mit einer EDLA-Zertifizierung können Hersteller ihre Displays mit integrierten Google Services inklusive Zugang zum Google Play Store anbieten. Auf diese Weise erweitert Google die bekannten Google Mobile Services (GMS) auch auf interaktive Large-Format-Displays.

Google Mobile Services

Was beinhaltet EDLA?

  • Google Mobile Services: Google Search, Google Drive, Google Docs, Google Chrome, Google Mail, Google Maps, Google Meet, YouTube etc.
  • Zugang zur Microsoft 365 Suite über den Play Store
  • Kompatibilität mit allen neuen Google Updates und Funktionen
  • Gerätesicherheit (Passwortschutz, 2-Faktor-Authentifizierung) und Datenverschlüsselung
  • Geräteverwaltung
  • Remote-Sperrung von Geräten und Daten im Verlustfall

https://www.youtube.com/watch?v=PVBSulYudpw&t=116s

Wo kommen EDLA Displays zum Einsatz?

Unser Hersteller-Partner Clevertouch unterteilt seine interaktiven Displays mit EDLA-Zertifizierung in:

1. Lösungen für das Bildungswesen

  • Ansprechende und interaktive Unterrichtsinhalte mit Touchscreen-Komfort
  • Zugriff auf unterstützende Bildungs-Apps im Play Store
  • Einfaches Teilen von Unterrichtsmaterialien
  • u.v.m.

2. Lösungen für Unternehmen

  • Effiziente Kollaboration
  • Erstellen und Freigeben von Google-Dokumenten
  • Google Meet Videokonferenzen
  • Zugriff auf Business-Apps im Play Store
  • u.v.m.

Clevertouch Google EDLA Displays

Sie haben Interesse an interaktiven Displayslösungen mit EDLA-Zertifizierung? Sprechen Sie uns an!
Wir sind zertifizierter Clevertouch Focus Partner und zeigen Ihnen die vielfältigen Display-, Signage- und Software-Lösungen des Unternehmens gerne in Aktion.

Links:

> Clevertouch Google EDLA

Shure MXA901 Decken-Mikrofonarray

CONFERENCING

Das MXA901 verfügt über ein neues, schlichtes Design und misst lediglich 34,29 cm im Durchmesser. Ausgestattet mit der Single Zone Automatic Coverage™-Technologie und dem integrierten IntelliMix® DSP liefert das Decken-Mikrofonarray echo- und nebengeräuschfreie Audiosignale in höchster Qualität – ob als einzelnes Gerät in kleineren Räumen oder mit mehreren Arrays in größeren Räumen.

https://www.detailklang.de/wp-content/uploads/2024/01/MXA901_Overview_1080_EN.mov

Das Wichtigste in Kürze

  • Größe: Das MXA901 ist nur halb so groß wie die runde Variante des MXA920 und empfiehlt sich daher besonders für kleinere Räume oder offene Decken, in denen das MXA920 durch seine Größe eventuell nicht geeignet ist.
  • Mikrofonabdeckung: Ähnlich wie das MXA902, bietet das MXA901 einen voreingestellten, festen Abdeckungsbereich von 6 x 6 m. Die Konfiguration individueller Abdeckungsbereiche, wie beim MXA920, ist nicht möglich.
  • Anwendungsbereich: Das MXA901 wurde für Standard-AV-Konferenzanwendungen entwickelt. Es unterstützt kein Voice Lift oder erweitertes Kamera-Tracking. Für derart komplexe Anwendungsfälle bleibt das MXA920 die beste Wahl.
  • Flexible Montage: Das MXA901 wird mit einer Halterung zur aufliegenden Montage an der Decke geliefert. Für den flexiblen Einsatz an allen Deckentypen (abgehängte Decken, Rasterdecken etc.) bietet Shure unterschiedliches Zubehör an.

Zertifiziert für Teams & Zoom Rooms

Pünktlich zur Markteinführung ist das Shure MXA901 für Microsoft Teams Rooms und Zoom Rooms zertifiziert, wenn das Deckenmikrofon mit dem ANIUSB-MATRIX Audio Network Interface kombiniert wird.

Das Shure MXA901 wird ab Februar 2024 in den Farben Schwarz, Weiß und Aluminium ausgeliefert und erstmals auf der ISE 2024 in Barcelona (30.01.-02.02.) gezeigt.

Links:

> Shure MXA901

Shure MXW next 2 Drahtlossystem

WIRELESS

Vor 10 Jahren stellte Shure die Microflex® Wireless (MXW) Serie vor – drahtlose Konferenzsysteme für den Einsatz in Bildungseinrichtungen, Unternehmen, Behörden und mehr. Nun kommt der Nachfolger auf den Markt: MXW next 2.

Shure MXW next 2 ist eine All-in-One-Lösung für die einfache und unkomplizierte drahtlose Audioübertragung von zwei Kanälen in Räumen, in denen nur eine niedrige Kanalanzahl benötigt wird: hybride Klassenzimmer, Schulungsräume, Hörsäle, Meeting- und Präsentationsräume u.v.m.

Shure MXW next 2

Das Besondere am MXW next 2 ist sein innovatives All-In-One-Konzept: Als Basis fungiert stets das MXW APX D2, das einen Access Point 2-Kanal-Transceiver, ein Ladegerät und einen IntelliMix® DSP in einem All-In-One-Gerät vereint. In Kombination mit dem automatischen Frequenzmanagement lässt sich jedes Setup in nur wenigen Minuten einrichten – ob als Einzelgerät oder im Netzwerk. Zudem unterstützen die zahlreichen Audio-Ein- und Ausgänge die direkte Anbindung an vorhandene Konferenzsysteme.

https://www.youtube.com/watch?v=DiK1dxLS08I

Die MXW next 2 Komponenten im Überblick

MXW APX D2

Die Basiseinheit. Kombiniert einen Access Point Trasceiver für das automatische Frequenzmanagement, eine leistungsstarke IntelliMix® DSP-Audioverarbeitung, Ladeslots für die MXW1X Bodypacks, MXW2X Handheld-Mikrofone und MXW6X Grenzflächen-Sender sowie flexible Audio- und Steuerschnittstellen (Dante, RJ45, USB-C, Analog) in einem kompakten Gerät.

MXW 1X

Der Taschentransceiver (Bodypack). Mit eingebautem Kugelmikrofon und Anschluss für ein externes Ohrbügel- und Lavaliermikrofon.

MXW 2X

Der Handsender (Handheld). Erhältlich mit verschiedenen, austauschbaren Mikrofonkapseln (SM58, BETA58, SM86, VP68).

MXW 6X

Der Grenzflächentransceiver. Für die Platzierung auf Tischen und anderen Oberflächen, erhältlich in Nierencharakteristik oder Kugelcharakteristik (nicht austauschbar).

Der wiederaufladbare Li-Ionen-Akku der MXW next 2 Serie verfügt über eine Laufzeit von 17 Stunden bei den Taschen- und Grenzflächentransceivern und 28 Stunden bei den Handsendern – mehr als ausreichend auch bei ganztägigen Workshops, Vorträgen und Lehrveranstaltungen. Weiterhin verfügen die Sender über ein neues Matrix-LC-Display, das wichtige Informationen – etwa den zugewiesenen Raum, die Reichweite, die verbleibende Akkulaufzeit und vieles mehr – anzeigt.

Konfiguration

Anwender können MXW neXt 2 über eine intuitive, eingebettete Web-UI konfigurieren, die Zugriff auf die integrierten IntelliMix DSP-Einstellungen (Automix, AEC, NR, PEQ, AGC) bietet. Parallel zur Markteinführung wird Shure auf der ISE 2024 zudem eine Beta-Version seiner neuen Cloud-Monitoring-Lösung vorstellen. Die Plattform ermöglicht es Anwendern, das Inventar von MXW neXt 2 Geräten, die online sind, einzusehen sowie Geräte lokal, nach MAC-Adresse oder Seriennummer zu identifizieren u.v.m.

Shure MXW neXt 2 wird im ersten Quartal 2024 ausgeliefert

Links:

> Shure MXW next 2

Zoom Rooms: Der Regisseur im Meetingraum

CONFERENCING

Mit dem Aufkommen von KI (Künstlicher Intelligenz) befinden sich die Arbeitsprozesse in Unternehmen in einem permanenten Wandel. Auch in Meeting- und Konferenzräumen sorgen KI-gestützte Funktionen bereits für neue Möglichkeiten und „Sichtweisen“. So erstellt etwa die Smart-Gallery-Funktion von Zoom selbstständig mehrere Videofeeds aus einem Kamerabild, um die einzelnen Teilnehmer im Raum in separaten Bildausschnitten darzustellen.

Bislang beschränkten sich diese Funktionen auf den Einsatz einer einzelnen Kamera in einem Raum. Mit der neuen Intelligent-Director-Funktion für Zoom Rooms geht Zoom nun einen Schritt weiter: Die Funktion nutzt KI, um aus mehreren im Raum platzierten Kameras die optimale Einstellung für jeden Teilnehmer auszuwählen. Für die Betrachter wirkt es tatsächlich als stünde ein Regisseur hinter der Kamera und gibt Anweisungen: Schnitt auf Kamera 1, heranzoomen, Wechsel auf Kamera 2 …

Ein weiterer Vorteil: Im Vergleich zu Einzelkamera-Lösungen, bei denen die individuellen Einstellungen über Bildausschnitte und Zoomen erstellt werden, gehen die wechselnden Kameraeinstellungen beim Intelligent Director nicht zu Lasten der Bildqualität und werden in voller Auflösung wiedergegeben.

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Mehr Informationen

Die Voraussetzungen für Intelligent Director

  • Zoom Rooms Lizenz
  • Windows/Mac
  • 2 oder 3 zertifizierte Kameras
AVer CAM550
Logitech Rally
Poly Studio E70

Zertifizierte Kameras

  • Poly Studio E70
  • AVer CAM550
  • AVer CAM520 Pro3
  • AVer VB342 Pro
  • Logitech Rally
  • u.v.m.

Wo werden die Kameras platziert?

Um den Zoom Intelligent Director zu nutzen, müssen die Kameras an derselben Wand  bzw. auf derselben Raumseite platziert werden. Zoom empfiehlt, die Center-Kamera in der Mitte zentral in den Raum auszurichten und die beiden Seiten-Kameras in erhöhter Position nach innen gewinkelt in den Raum auf die Teilnehmer zu richten. Mit einem 3-Kamera-Setup lassen sich bis zu 16 Teilnehmer in einem Raum individuell erfassen.

Ihr Zoom Partner

Sie möchten die KI-Funktionen in Zoom Rooms in Ihrem Unternehmen nutzen oder benötigen weitere Informationen zur Umsetzung? Kontaktieren Sie uns! Wir sind zertifizierter Zoom Partner und Reseller und helfen gerne weiter.

Links:

> Zoom Intelligent Director

AUDAC Atellio: Die Serie im Überblick

Networked sound

Das Besondere an Atellio ist sein flexibler Ansatz: Alle Produkte der Familie sind dank eines integrierten DSP (Digitaler Signalprozessor) standalone einsetzbar und damit frei kombinierbar – auch mit zahlreichen weiteren Produktserien von AUDAC. Dies ermöglicht nicht nur eine individuelle Anpassung an jedes Projekt, sondern auch die nachträgliche Erweiterung der Installation.

Die Elemente der Atellio-Familie:

LUNA
Die 19‘‘-Audio-Matrix-Prozessoren richten sich an mittlere bis große Unternehmenslösungen und bieten diverse analoge Ein- und Ausgänge, optionale Dante/AES67-Kanäle und eine Vielzahl an DSP-Funktionen für die Steuerung und Bearbeitung von Signalen.

NCP
Das NCP Bedienpanel besitzt einen zentralen Drehregler sowie vier Touch-Tasten, die frei belegt und beschriftet werden können. Mit einem NPC Bedienpanel lassen sich alle Hardware-Produkte steuern, die einen Netzwerkeingang besitzen, darunter Verstärker, Medienplayer, Lautsprecher u.v.m.

AUDAC NCP Bedienpanel

NWP
Die Atellio-Familie umfasst acht Wandanschlussfelder mit unterschiedlichen Ein-/Ausgangskonfigurationen. Zur Auswahl stehen analoge Anschlüsse (XLR, Klinke), USB-C und Bluetooth. Allen Modellen gemeinsam ist die integrierte Bluetooth-Schnittstelle.

AUDAC Atellio Anschlusspanels

NPM
Mit dem NPM200 Paging-Mikrofon lassen sich nicht nur Durchsagen machen, sondern auch Befehle senden, um jede gewünschte Funktion in AUDAC Touch auszulösen.

AUDAC NPM Paging-Mikrofon

AUDAC Touch
Die kostenlose AUDAC Touch App ist die zentrale Software-Plattform, über die sich das gesamte Atellio-System einrichten, verwalten und steuern lässt. Zudem ermöglicht AUDAC Touch das einfache Erstellen von individuellen Benutzeroberflächen ohne Programmieraufwand.

AUDAC Touch

Die Einsatzmöglichkeiten

Mit AUDAC Atellio lassen sich zentralisierte (mit einem LUNA Prozessor im Zentrum der Signalverarbeitung) oder dezentralisierte (ohne LUNA Prozessor mit individueller Signalverarbeitung über die DSP-basierten Panels und Paging-Mikrofone) Installationen aufbauen und mit zahlreichen weiteren AUDAC-Produkten kombinieren. Durch diese Flexibilität und Skalierbarkeit eignet sich die Familie sowohl für kleine Projekte – etwa eine Bar-Beschallung – als auch für unternehmensweite Audio-Installationen mit mehreren Meetingräumen, integriertem Durchsagesystem u.v.m.

Links:

> AUDAC Atellio

Wir sind offizieller Soundtrack AV-Integrator

MUSIK-STREAMING

Ob im Ladengeschäft, im Hotel, Restaurant oder Fitnessstudio – wer seinen Gästen einen rundum gelungenen Aufenthalt ermöglichen möchte, braucht die passenden Musikinhalte. Hier übernimmt unser neuer Partner Soundtrack. Das schwedische Unternehmen (früher: Soundtrack Your Brand) bietet automatisiertes Musik-Streaming für Kunden jeder Größenordnung – vom kleinen Café um die Ecke über die Stores der Modemarke GANT bis zu globalen Gastro-Größen wie McDonald’s.

Mit Soundtrack bestimmen Sie selbst, welche Art von Musik Sie wann in welcher Umgebung hören möchten. Das Abspielen (Streaming) der kuratierten und lizenzierten Playlists läuft automatisch über Soundtrack.

Die Soundtrack-Bausteine im Überblick:

Playlists
Soundtrack bietet über 1.000 kuratierte Playlists für jede Umgebung, jedes Publikum und jedes musikalische Genre. Je nach Abo-Plan können Sie auch Ihre eigenen Spotify-Playlisten importieren. Die Lizenzierung übernimmt Soundtrack.

Stations
Stations sind vergleichbar mit Radiosendern – mit dem Unterschied, dass Sie selbst bestimmen, welche Musik dort gesielt wird. Sie legen Tags (Genre, Sound, Instrumentierung, etc.) und Beispiel-Künstler fest. Soundtrack erstellt die passenden Stations. Zudem analysiert die integrierte KI ihre Spotify-Playlist und schlägt vergleichbare Songs vor.

Sound Zones
Sie entscheiden, ob Sie Ihre Location in eine oder mehrere Sound-Zonen aufteilen möchten. Während Restaurants üblicherweise mit einer Sound-Zone auskommen (überall wird die gleiche Musik gespielt), profitieren Hotels oder Fitnessstudios von mehreren Sound-Zonen mit unterschiedlicher Musik.

Kalender
Über die Kalender-Funktion (Scheduling) legen Sie via Drag-and-Drop fest, welche Playlisten wann abgespielt werden sollen. Je nachdem, ob Sie eine oder mehrere Sound-Zonen bespielen, können Sie das Scheduling übergreifend für alle oder individuell für jede Zone separat festlegen.

Die Steuerung: Apps & Hardware

  1. Soundtrack Player App
    In der Player App verwalten, planen und spielen Sie Musikinhalte ab.
  2. Soundtrack Remote App
    In der Remote App können Mitarbeiter auf vorausgewählte Playlisten und Stationen zugreifen.
  3. Soundtrack SP3 Hardware-Player
    Standalone-Streaming-Box mit internem Speicher zum Abspielen von Inhalten auch ohne Internetverbindung

Zertifizierte Hardware: AUDAC NMP40

Mit dem XMP44 bietet unser Hardware-Partner AUDAC einen professionellen modularen Audioplayer mit vier SourceCon Interface-Steckplätzen, die mit individuellen Modulen bestückt werden können. Hierzu gehört auch das hauseigene NMP40 Streaming-Modul, das für Soundtrack zertifiziert ist, um Inhalte direkt aus der Cloud auf das eigene Soundsystem zu streamen.

Sprechen Sie uns an!

Als offizieller Soundtrack AV-Integrator bieten wir Ihnen ab sofort nicht nur die optimalen Audio- und Beschallungssysteme, sondern auch die passenden musikalischen Inhalte für Ihr Business. Sprechen Sie uns an! Wir helfen Ihnen gerne weiter.

Links:

> Soundtrack

KI und die Zukunft der Arbeit – Das war die LEaT con & Human X 2023

CONVENTION

KI ist die Zukunft

„AI und New Work – Wie sieht das Arbeitsleben der Zukunft aus?“, „ChatGPT & Co: Die Power generativer KI verstehen“, „Auswirkungen künstlicher Intelligenz auf die Zukunft der Arbeit“ – Künstliche Intelligenz war das bestimmende Thema des umfangreichen Vortragsprogramms an allen drei Tagen. Tenor: Nicht von den KI-Umwälzungen treiben lassen, sondern die neuen Möglichkeiten nutzen – ob in der kollaborativen hybriden Zusammenarbeit, der Content-Erstellung oder im Recruiting.

Huddly Crew

Digitale Regisseure

Auch im Bereich der Videokonferenz-Technologie setzen die Hersteller immer mehr auf KI-Funktionen. So hatten wir am Stand von Huddly die Gelegenheit, uns den „Huddly Director“ der neuen Huddly Crew Multikamera-Lösung für Videokonferenzen vorführen zu lassen. Der „Director“ ist ein KI-basierter „Regisseur“, der selbstständig zwischen drei im Raum verteilten Huddly L1 Kameras umschaltet, um das hybride Conferencing-Erlebnis lebendiger und weniger statisch zu machen.

Bei Poly gibt es ebenfalls einen „Director“, der in der Studio X52 Videobar zu sehen war. Für den „Poly DirectorAI“ braucht es nur eine Kamera im Raum, um durch das automatisierte Framing von Gruppen, Einzelpersonen und Rednern mehr Dynamik entstehen zu lassen. Im Vergleich zur Huddly Crew Multikameralösung fallen hier jedoch die unterschiedlichen Blickwinkel weg.

Unsere weiteren Highlights von der Human X & LEaT con 2023:

  • Sennheiser zeigt mit dem Wireless Multi-Channel Audio System (WMAS), was im Bereich der Drahtlostechnik noch möglich ist
  • Shure stellte mit Wavetool eine neue Audio-Monitoring- und Listening-Software vor, die auch für Konferenzen, Tagungen etc. sinnvoll ist
  • Der Vortrag von Companion-Entwickler Dorian Meid zu den vielfältigen Möglichkeiten Open-Source-Software Companion von Bitfocus

Links:

> LEaT con
> Human X

 

Clevertouch IMPACT LUX und LUX for Enterprise

CONFERENCING

Die neuen interaktiven Clevertouch 4K-Displays sind in den Größen 65″, 75″ und 86″ verfügbar und richten sich an unterschiedliche Zielgruppen: Das IMPACT LUX ist für den Einsatz in Schulen bzw. Klassenräumen konzipiert, während das LUX for Enterprise in Unternehmen bzw. Meetingräumen seinen Platz findet. Beiden Displays gemein ist die Google EDLA-Zertifizierung, die den Zugriff auf sowie die Steuerung aller Apps im Google Play Store ermöglicht, darunter Microsoft Teams, Google Workspace u.v.m. Beim IMPACT LUX sind die wichtigsten Google-Apps dank der Google Education Lizenz bereits vorinstalliert, um digitale Ressourcen und Tools nahtlos in den Unterricht einzubinden.

Was ist Google EDLA?

EDLA steht für „Enterprise Device License Agreement“ und ist eine Zertifizierung durch Google, die eine Reihe von erweiterten Sicherheitsfunktionen für Android-Geräte bietet:

  • Passwortschutz und zweistufige Authentifizierung
  • Datenverschlüsselung
  • Geräteverwaltung
  • Kompatibilität mit den neuesten Google-Updates und -Funktionen

Im folgenden Video erläutert der ehemalige Lehrer Ryan Stapleton die Vorzüge der EDLA-Zertifizierung am IMPACT LUX.

https://www.youtube.com/watch?v=PVBSulYudpw&t=85s

HPIR Touch Frame

Die HPIR Touch-Technologie nutzt präzise Infrarotsensoren an den Rändern des Bildschirms, um Berührungseingaben zu erkennen. Besonders nützlich ist die Handballenerkennung, die zwischen beabsichtigten Berührungseingaben (mit einem Finger oder Stift) und unbeabsichtigten Berührungen (z. B. wenn die Handfläche beim Schreiben auf dem Display liegt) unterscheiden kann. Auf diese Weise wird sichergestellt, dass nur absichtliche Berührungsgesten erkannt werden, was versehentliche Interaktionen verhindert und die allgemeine Berührungsgenauigkeit verbessert.

Audioausgabe und Anschlussvielfalt

Beide Displays sind mit einem 2x 20W-Lautsprechersystem sowie zwei 10W-Subwoofern ausgestattet und liefern einen klaren und vollen Sound für die Wiedergabe von Sprache, Musik und weiteren Audioinhalten. Neben den drahtlosen Verbindungstechnologien WiFi, Bluetooth und NFC stehen digitale und analoge Ein und Ausgänge (HDMI, USB A/B/C, Netzwerk, Cinch und Line) für die externe Signale-Ein- und Ausgabe zur Verfügung.

Clevere Software-Helfer

Das IMPACT LUX und LUX for Enterprise ist mit kostenfreien Software-Lösungen ausgestattet, um das Unterrichten, Lernen oder die Zusammenarbeit in Unternehmen maximal flexibel zu gestalten:

  • CleverShare: Bei CleverShare dreht sich alles um die einfache Zusammenarbeit. So lassen sich bis zu 50 Geräte mit dem Display verbinden, um Multimediainhalte gemeinsam zu nutzen. Dabei behält der Vortragende bzw. Lehrer jederzeit die volle Kontrolle über die Freigabe.
  • CleverLive: Erstellen und verwalten Sie personalisierte Digital-Signage-Inhalte für Ihr Display – vom eigenen Logo über Bilder, Videos und Präsentationen bis zu Live-Informationen für Schüler, Mitarbeiter und mehr.
  • CleverStore: Der CleverStore richtet sich vor allem an Schulen und bietet hunderte Apps rund um das Thema Bildung für alle Altersgruppen – ohne zusätzliche Kosten und Werbung.
  • Lynx Whiteboard: Erstellen sie dynamische Unterrichtsinhalte, um die Zusammenarbeit mit Schülern noch interessanter zu gestalten.

LUX for Enterprise: Business-Features

Das LUX for Enterprise Display bietet einige besondere Funktionen, die speziell auf den Conferencing- und Collaboration-Einsatz in Unternehmen ausgelegt sind. So schaltet das Display nahtlos zwischen plattformbasierten Lösungen um – egal ob es sich um Bring Your Own Meeting (BYOM) oder Bring Your Own Device (BYOD) handelt. Auf diese Weise können Benutzer verschiedene Geräte drahtlos anschließen und steuern, um jederzeit Zugriff auf alle angeschlossenen Geräte zu haben.

Zudem verfügt das LUX for Enterprise über ein integriertes Warnsystem, über dass sich wichtige Nachrichten mit nur einer Berührung sofort veröffentlichen lassen – etwa im Evakuierungsfall, wenn es darum geht, Informationen schnell zu übermitteln, entweder über einen angeschlossenen Computer, ein Tablet oder ein Mobiltelefon.

Links:

> Clevertouch IMPACT LUX
> Clevertouch LUX for Enterprise

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